GESCHICHTEN HAWAII ERLEBNISSE 

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#19980664
Delphintrio Hawaii
Acryl
C24x30

 
   
                     

Als ich auf Hawaii sparen wollte

Text von © Obermaier Brigitte, 15.01.1999

Das war 1999 - ich denke etwas ist auch heute noch davon uebrig geblieben    

Gedicht dazu:   Als ich auf Hawaii war

 

 
               

So ein Urlaub ist wunderschön. Noch dazu wenn das Traumziel ‚Hawaii‘ heißt. Hawaii ist der Inbegriff von Sehnsucht - ....
 
Bei der Einreise in die USA, sollte der Pass noch ein halbes Jahr gültig sein, sonst kann es passieren, daß sie dich als geschnürtes Paket  zurücksenden.
 
Ausgelaugt vom langen Flug, Umsteigen und der Zeitverschiebung von zwölf Stunden, landet man im sonnigen Hawaii. Wenn es nicht  gerade Nacht ist.
 
Wenn, wir  kamen meistens um Mitternacht an. Schon sollte die Sparerei losgehen. Pustekuchen. – Der Linienbus fährt mitten in der Nacht nicht. Der Linienbus kostet 1 Dollar, wenn man aussteigt verfällt das Ticket. So kann man, wenn man will, Lust und Laune hat, für einen Dollar rund um die Insel fahren. Will man umsteigen, da der Bus nicht dorthin fährt wohin man will, läßt man sich sofort beim Einsteigen einen Umsteigefahrschein geben. Fahrtziel Punschbowl oder Krankenhaus, das kennt jeder Busfahrer und man braucht sich nicht mit der Landessprache herumplagen.
 
Zwischenstop und den gleichen Bus nehmen kostet wieder 1 Dollar. Die Busfahrer sind sehr genau.
 
Nun zum Flughafen. Mitten in der Nacht anzukommen, heißt geduldig warten. Hier eine Telefonnummer wenn man ‚Sina-Trans‘ anruft, verlangen sie vom Flughafen nach Waikiki 8 $ pro Person. Das ist üblich hier. Die Taxifahrer kennen die meisten Hotels. Wenn man ein Sammeltaxi nimmt, kostet dies ca. 25 $ und man nimmt Fremde mit, damit man die Kosten teilen kann. Die Strech-Limousine kostet vom Flughafen nach Waikiki 35 $ - exklusiv und schön. Peter, ein Deutscher, wartet nur auf Vorbestellung.
 
Jeden Mittwoch und Samstag ist Flohmarkt am ‚Aloha-Tower‘. Am besten mit dem Linienbus zu Fahren. 1 Dollar hin und 1 Dollar zurück. Am besten das Bargeld im Safe lassen, damit man nichts ausgibt.
 
Apropos ‚Save‘. Verschiedene Hotels, verschiedene Preis. Zwischen 0 Dollar und 6 Dollar pro Tag muß man dafür hinblättern. Die ‚Maid‘ oder der Computer kontrolliert das jeden Tag. Am besten zusammen einen nehmen. Erspart kosten, Vertrauen muß dasein.
 
 
 
Am Straßenrand gibt es kostenlose ‚This Week‘. Darin sind Gutscheine und Bons darinnen. Gut durchlesen. Manchmal ist interessantes dabei.
 
Chinesisch Essen – im Market Place – 1 Dollar weniger.
 
Mac Donald 1 Big Mac bezahlen und zwei bekommen – Achtung hier ist meist eine Uhrzeit dabei, wann man das kaufen kann.
 
Wir haben uns die verschiedenen Hefte geholt und die Gutscheine gut durchgelesen. Sind wir zum Essen gegangen haben wir uns auf dem Weg dorthin, wieder ein Heft geholt und den passenden Gutschein herausgeholt.
 
Filme: Am besten in Deutschland kaufen und in Deutschland entwickeln. Erspart Kosten und Gesicht.
 
Eine Touristenattraktion und kostenlose Fahrt ist die Firma Hilo Hattie und die Maui Divers.
 
Hilo Hattie: Hier wird die hawaiianische Kleidung genäht und verkauft. Wie in einer Fabrik kann man zuschauen. Kaufen, am Besten nichts, zu teuer für schmale Geldbeutel.
 
Der Hilo Hattie Bustransfer ist kostenlos. Man sollte dazu Geduld mitnehmen. Viel Warten ist angesagt. Er holt einen an verschiedenen Punkten ab, Uhrzeit und Ort siehe im ‚This Week‘-Heft und fährt alle direkt hin. Am Empfang erhält jeder ein Lei – Hawaii-Blumenkranz. Im Eingangsbereich ist das größte Hemd der Welt an der Wand dekoriert, ein Musiker spielt hawaiianische Musik und das Getränk gibt es hier kostenlos.  Spaziere durch, probiere den Kaffee, die Nüsse und gehe hinten hinaus.
 
Anschließend fährt dich der Hilo Hattie Bus zur Dole Cannery und dann weiter zum Aloha-Tower. Hier  ist es nicht weit nach China-Town. Vom Aloha-Tower kannst du kostenlos nach Waikiki zurück mit dem Hilo Hattie Bus. Dazu brauchst du den Zettel der am Lei hängt. Das ist dein Bustransferticket.
 
Wenn du viel Zeit hast, steigst du beim Fischermans Warf oder großen Shoppingcenter aus und bummelst langsam aber sicher nach Waikiki zurück.
 
Maui Divers – Der Bustransfer erfolgt mit dem Maui-Divers-Transfer kostenlos hin und zurück. Ebenfalls ist das Lei deine Fahrkarte zurück. Abfahrten im ‚This Week‘- Heft. Maui Divers sind teilweise gekoppelt mit Hilo Hattie. Besuche beides getrennt, macht mehr Spaß und du kannst dir mehr Zeit lassen.
 
Hier kein Geld und keine Kreditkarte mitbringen. Die Verführungen von Perlen und Schmuck und Tand ist sehr groß. Mach die Führung mit, die es auch auf Deutsch gibt. Geduld und etwas Warten lohnt sich.
 
Das geschulte Personal läßt dich auf Schritt und Tritt nicht alleine gehen. Du bis ständig unter Aufsicht. Überall wirst du von Augen verfolgt. Sobald du alleine bist, fragt dich die nächste Verkäuferin. Sage du willst zu ‚Helga‘, denn sie spricht Deutsch. Sie ist eine der besten Spitzenverkäuferinnen und aus dem Deutschen Schwabenlande. Richte ihr bitte Grüße von mir aus und ebenfalls an ihre Schwester Renate.
 
Billiger ist das liegen am Strand. Kostet eine große Portion Sonnenöl. Sollte man von zu Hause mitbringen. Bei 28 Grad liegt die jährliche Durchschnittstemperatur im Frühling, Sommer und Herbst. Im Winter gibt es vereinzelte Regentropfen und ab zu stärkere Winde.
 
In China-Town kann man am billigsten Essen. Schau herum. Hier kann man am günstigsten Papaya 50 Cent, Obst und Gemüse kaufen. Der Markt ist täglich bis Mittag interessant.
 
Neben einem chinesischen Markt gibt es ein Lokal ‚All you can eat‘. Sehr günstig zum Essen und an der Wand hängen Plakate: Sie dürfen hier nur eine Stunde Essen, dann müssen sie das Lokal verlassen. Es gibt Leute, die halten sich sonst den ganzen Tag in diesem Lokal auf und geben keine Tische  mehr frei.
 
Essen Mager und sehr gut ist Beef-Teriaki. Das heißt das in hauchdünne Scheiben geschnittene Rindfleisch, das Fleisch kommt von China, wird nur gebraten im eigenen Saft und Sojasoße. Dazu gibt es meist Gemüse.
 
Sonntags ist Treffpunkt im Park. Die Hawaiianischen Einwohner gehen samt Kind und Kegel zum Sonntagscamping in den Park. Jedes Fleckchen Gras ist belegt. Spaziere herum und unterhalte dich mit den Leuten. Überall wird man herzlich aufgenommen. Wissenswertes kann man auch hier erfahren. Irgendwo wird bestimmt ein Fest gefeiert, da ist dann das Essen meistens günstiger.
 
Hawaiianische Tänze von Schülern und Tanzschulen werden überall kostenlos vorgeführt. Termine im Teletext lesen. Auf den Plakaten überall ist sowas angeschlagen. Informiere dich in den ‚Malls‘, dort wird so etwas regelmäßig und teilweise zwei bis dreimal die Woche angeboten.
 
Kirche: Auch wenn man nicht zu Hause geht. Besuche eine Kirche am Sonntag. Wunderbare Gospelsong von Chören kann man hören. Ist meist an den Kirchentüren angeschlagen. Man wird zum anschließenden Mittagessen kostenlos eingeladen. Hier kommt eine Unterhaltung schnell zustande. Es gibt unzählige freie Kirchen und Glaubensrichtungen.
 
Aloha-Tower und Einkaufszentrum. Schön zum Bummeln und die Schiffe beobachten. Samstag und Sonntag kommen die großen Rundfahrtschiffe und bleiben über Nacht.
 
Tanz Amerikaner tanzen meist nur in Gruppen.
 
Square-Dance im Square-Dance-Lokal jeden Abend von 19-21 Uhr kostenloser Kurs.
 
Tanzkurs jeden Donnerstag von 19-21 Uhr kostenlos. Frage Brigitte Lesiak 001 808 526 3813.
 
Telefonkarten gibt es in jedem Supermarkt. Man geht zur nächsten Telfonzelle, gibt den eigenen Kartencode ein und kann wählen. Sparsam telefonieren ist besser, da man zuviel Geld dafür ausgibt und die Minuten sind schnell um. Eine 10 Dollar Telefonkarte reicht für 2 Gespräche nach Deutschland.
 
Sheraton ein wichtiger Treffpunkt von 4:30 PM bis 7 PM, im 30igsten Stockwerk mit dem Außenlift hinauf. Traumhafter Blick auf die Bucht von Waikiki und dem Diamond Head. Das Essen, kleine Snacks, sind kostenlos. Man kauft sich ein Glas Cola für 3 Dollar, trinkt es sehr langsam,  und kann ungeniert sich durchfuttern. Macht man zwei Mal die Woche, denn es ist jedesmal das Gleiche Essen.
 
Getränke: In jedem Lokal bekommt man kostenlos Wasser als Getränk, das ist in Amerika Tradition. Das kann man ungeniert verlangen. In verschiedenen Lokalen zahlt man eine Tasse Kaffee und die Serviererin kommt und schüttet bei Bedarf nach.
 
Geld: Travallerchecks sind das vernünftigste. Bargeld lieben sie überhaupt nicht. Es kann dir passieren, daß sie auf 100 Dollar nicht rausgeben können, das ist normal. 20 Dollar-Noten sind am Vernünftigsten.
 
Gepäck: Man nehme einen Trolley oder kleinen Handgepäckkoffer. Bei Sonne und warmem Wetter benötigt man wenig Klamotten. Die sind gleich herausgewaschen. Vor allen Dingen man kauft nichts hinzu, weil es nicht in den Koffer paßt.
 
Waschen: Es gibt Waschpaste um die 3,-- DM in Deutschland. Hilfreich und gut, für die Zwischen-Durch-Wasch-Wäsche.

 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
 

 
     
     
   SAUERKRAUT FEST auf OAHU  
   
                     

SAUERKRAUT FEST AUF OAHU

Text von © Obermaier Brigitte, 2008

    

 
               

 
 
Sauerkraut Fest
 
Welch ein traumhafter Blick aus dem Fenster vom Appartement von Brigitte.
Der Strand und das ganze Panorama von Honolulu mit Diamond Head lag vor uns.
 
Begonnen hatte alles um ein Uhr Morgens, also mitten in der Nacht kam ich am Flughafen von Honolulu auf Oahu an. Brigitte holte mich puenktlich ab, nur meine Koffer waren nicht da. Als Reiseleiterin wusste sie sofort was zu tun war. Reklamieren, Adresse angeben und notwendige Kleidung und Toilettenartikel besorgen . Es gab keine Probleme damit und ich sah es locker. Auf Hawaii hatte es achtundzwanzig Grad und fuer was brauche ich die Kleidung, wenn ein Badeanzug es auch tut. Ein Handtuch dazu und einen Kaftan oder Umhaengetuch. Ein paar Sandalen und der Urlaub konnte beginnen.
 
Dieses Mal durfte ich bei ihr im Appartement uebernachten. Da ist es viel gemuetlicher als im Hotel. Es gab vor dem Haus einen eigenen Swimmingpool und die Bushaltestelle war nicht weit weg. Brigitte musste auf Tour gehen und war in drei Tagen wieder zurueck. Zwei Tage spaeter: Wir fruehstueckten zusammen auf dem knappen Balkon.
Der Ausblick, ein Traum. Das Fruehstueck genossen wir zusammen. Wir plauderten vom gestrigen Ausflug einer Inselrundfahrt in ihrem kleinen roten Flitzer. Ohne Zwang und Hektik wie es auf  Reisetour mit Terminplan ist. Haltmachen wo es uns gefaellt. Schnell hatten wir die Stadt hinter uns. Vorbei am Diamond Head, den ich im Vorjahr besucht hatte. Wir kauften am Strassenrand Obst, denn es gab immer private Staende die frisches Obst anboten. Aus eigenem Anbau oder einer Plantage. Frische Ananas, weite Felder lagen vor uns oder Papaya die  Frucht, aus der man erfrischende Getränke zubereitete.
Am Strand herrschte reges Treiben der Badegaeste. Obwohl in der Nacht das Schwimmen verboten ist, gibt es immer wieder unvernuenftige Gesellen. Erst am Freitag ist am Magic Sand auf Big Island ein vier ein halb Meter langer Tigerhai gesichtet worden und die Lifeguard hat alle Badegäste aus dem Wasser geholt. Bei Tag ist es wunderschoen zu baden. Bei Rabbit Island oder in der Hanauma Bay. Bei Chinamans Hut machten wir Foto-Pause und ich bannte die Insel mit Kanu im Vordergrund auf den Fotoapparat. Zu Hause malte ich das Bild in Acryl nach. Mit rotem Kanu und viel Ozean. Auf den Inseln gibt es immer den Meeres-Wind der die Leute umfaechelt.
 

200 g Sauerkraut,
1 Tl Gemüsebrühenpulver,
1 Lorbeerblatt und
1 Tl Wacholderbeeren (zerdrückt) zugeben. Mit
etwas . Pfeffer würzen. Bei geschlossenem Deckel ca.15 Minuten kochen,
. bis die Flüssigkeit restlos verdampft ist.
. Evtl. nach 15 Minuten den Deckel abnehmen und bei großer Hitze die
. restliche Flüssigkeit reduzieren lassen. Abschmecken und das
1 Lorbeerblatt herausnehmen.
 
   zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 
 
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

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